Fritz Söllner ist Professor für Volkswirtschaftslehre,
insbesondere Finanzwissenschaft, an der Technischen
Universität Ilmenau. Er war an der Universität Bayreuth als
Privatdozent tätig und hat sich als John F. Kennedy Fellow an der
Harvard University in Cambridge/USA aufgehalten.
Fritz Söllner untersucht die Gründe für diese Häufung von Krisen sowie ihre wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen. Er zeigt auf, dass all diese Krisen von politischen Akteuren genutzt wurden, um Ziele zu erreichen, die in normalen Zeiten nicht durchsetzbar gewesen wären.
Kaum ein anderer Begriff ist derart in Verruf geraten wie der Neoliberalismus. Analysiert man den Kontext genauer, in dem von „neoliberal“ die Rede ist, so kann man zum Befund kommen, dass dieser Begriff falsch verstanden oder bewusst falsch eingesetzt wird. Neoliberalismus gleichzusetzen mit ungebremstem Turbokapitalismus ist genauso falsch wie diesen als fiktionalen Fiebertraum abzukanzeln.
Dr. Andreas Beck und Michael Limburg (EIKE) in der Podiumsdiskussion Moderation: Prof. em. Dr. Ulrich van […]
Als Denkschule beschäftigt sie sich zentral mit der Frage der Geldschöpfung, wobei als Methode eine Bilanzanalyse eingesetzt wird. Dadurch ist die MMT eine empirische Theorie, die nicht mit formalen Annahmen beginnt, sondern mit der Erklärung der Realität.
André Lecloux Ist ein überzeugter Liberaler und Menschenfreund trotz langer Lebenserfahrung. Mit ausgeprägtem Freiheitsdrang und einem konservativen Wertekompass ist er auf der permanenten Suche nach immer neuen Ideen und Anregungen.
Michael Esfeld arbeitet zur Philosophie der Physik und des Geistes. Er hat eine Theorie der kausalen Strukturen entwickelt, die von der Quantenphysik ausgeht und zu einer Naturphilosophie führt.
Der emeritierte Finanzwissenschaftler hat sich intensiv mit unserem Geldsystem und der Geldkritik befasst.
Habilitation in Ökonometrie an der TU Wien 1985. Von 1988 bis 2017 Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der TU Dortmund; seitdem als Sprecher eines Sonderforschungsbereiches der Deutschen Forschungsgemeinschaft an derselben Univerisät.
Ob Wirtschaftskrisen, Einkommensungleichheit, Altersarmut oder Umweltschäden: Der Kapitalismus muss als Sündenbock herhalten. Doch das ist ein Fehlschluss, Ergebnis einer politisch geschürten Täuschung